Über mich 2018-05-14T18:44:11+00:00

Sebastian Mikolai

Der Herr der Töne, das bin ich – Sebastian Mikolai, Baujahr 1987. Herr (oder Frau) der Töne kannst allerdings auch du sein, wenn du dich ebenso für Musik begeisterst wie ich und Spaß am Lernen entwickelst! Im folgenden will ich dir ein bisschen was über mich erzählen.

Wie alles begann

Ich kann mich nicht zurückerinnern, wann ich das erste mal ein Instrument in der Hand hielt. Gefühlt ist Musik schon immer ein Teil meines Lebens. Neben zahlreichen Klavierlehrern plagte ich auch meinen Vater in der Gitarrengruppe und bei verschiedenen Bandprojekten. Bei letzteren war ich mal Keyboarder, mal Sänger, mal Bassist oder Gitarrist und seltener sogar am Schlagzeug. Im Jugendblasorchester Beeskow spielte ich die Pauken, bei Musicalprojekten übernahm ich entweder eine darstellende Rolle oder fungierte als Korrepetitor. Sprich: Meine Nachmittage waren gut gefüllt!

Die vielen Seiten der Musik

Und es hat Spaß gemacht! Am meisten begeisterte mich die Rockmusik, aber ich hatte auch nie Scheu vor Pop, Klassik, Jazz und Musical. Wenn mich jemand in ein Projekt einbeziehen wollte, war meine Antwort stets „Ja“. Auf diese Art und Weise konnte ich mir recht früh in meinem Leben ein umfassendes gesamtmusikalisches Bild machen, das mir heute von großartigem Nutzen ist.
So beschloss ich Musik zu studieren und wurde im Frühjahr 2015 diplomierter Tonmeister an der Universität der Künste in Berlin.

Neben dem Studium unterrichtete ich an der Musikschule Schöneiche. Nach 9 Jahren als freiberuflicher Lehrer für Klavier/Keyboard und Bassgitarre arbeite ich nun als Lehrer für Klavier, musikalische Früherziehung und Tonstudio an der Musik- und Kunstschule „J.A.P. Schulz“ Schwedt/Oder. Außerdem betreue ich einige Live-Veranstaltungen (vor allem von meiner Lieblingsgruppe VocaYou) und nehme hier und da etwas auf.

Wer mit mir arbeitet, kennt mich als geduldigen, entspannten Typen. Vertrauen, Offenheit, Toleranz und Verantwortung sind große Werte für mich. Dazu gehört auch zuzugeben, wenn ich etwas (noch) nicht kann, oder nicht so gut wie andere. Natürlich gehört dazu auch dafür geradezustehen, wenn ich Mist gebaut habe.

Das Lernen und die Programmierung

Neben der Musik habe ich noch 2 andere große Leidenschaften. Die eine gilt der Lern-Psychologie, die andere der Programmierung.
Zum Lernen gibt es heute viele interessante Erkenntnisse, bis hin zu vielversprechenden neuen Schulkonzepten, die aber leider noch weit weg davon sind, realisiert zu werden (zumindest in Deutschland). Ich lese und recherchiere viel und tausche mich mit Freunden aus. Und natürlich versuche ich diese Erkenntnisse in meine Musikschultätigkeit einzubringen.

Computer haben mich schon als Kind fasziniert. Allerdings hatte ich im Bezug auf die Programmierung damals keine Gleichgesinnten und das Internet war noch nicht so aufschlussreich wie heute, so dass ich aus Informationsarmut aufgegeben hatte. Vor einigen Jahren habe ich dann die Programmierplattform Xcode von Apple für mich entdeckt und mich durch unzählige Tutorials, Bücher und Dokumentationen gearbeitet, um mein Laienwissen auf einen Stand zu bringen, mit dem sich arbeiten lässt. Heute entwickle ich, sofern es meine Zeit zulässt, Apps für iOS, mit dem Ziel die musikalische Ausbildung zu unterstützen. Am erfolgreichsten und aufwendigsten ist Noten lesen. Schau dir das unbedingt mal an!

Da kaum jemand Sebastian Mikolai nach Gehör gleich richtig schreiben kann (ich sag nur Nikolei, Nickoley oder noch besser Nikolaus) und ich gerne im Internet gefunden werden wollte, kam ich auf die Idee, mich Herr der Töne zu nennen. Das versteht doch jeder sofort!

Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Internetseite. Hier könnt ihr verfolgen, was ich so treibe und mit welch wunderbaren Menschen ich arbeiten darf.

Sebastian Mikolai im Portrait